Archiv zur Dokumentation Jüdischer Kultur und Geschichte

Documentary-Archive of Jewish Art and History

 

   Info-Schriften, Bücher und Broschüren  

 

 

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Frank, Chaim:
די אַנטוויקלונג פֿוּן דער ייִדישער פּעדאַגאָגיק אין מזרח אייראָפּע
– און די דערגרייכונגען פֿוּן ד״ר יאַנוּש קאָרטשאַק

Die Entwicklung der jüdischen Pädagogik in Osteuropa
– und die Leistungen Dr. Janusz Korczak's

 

2025
ISBN: 978-3-912111-17-0
Preis: 12,00 €

In diesem Buch (in Jiddischer Sprache) möchte ich einen kurzen, historischen Überblick geben über das jüdische Schulwesen in Osteuropa allgemein und deren Entwicklung in der Pädagogik.
Der Schwerpunkt der dabei gesetzt wurde bezieht sich zum einen auf das „Erziehungs-System“ allgemein, und ferner auf Dr. Janusz Korczak und sein einzigartiger Blick auf die Entwicklung des Kindes. Wie kann die Persönlichkeit eines Kindes gefördert und gestärkt werden?

 

Frank, Chaim:
Anti-Semitism in Eastern Europe – Yugoslavia

Documentation Archive of Jewish Culture and History


Private Publishing Company - Munich


2025
ISBN: 978-3-912111-34-7
Preis: 25,00 €

The former state of Yugoslavia – similar as the Habsburg Austria-Hungary Monarchy – was a multinational state, which last end has broken down at the variety of the different ethnic groups and interests. Yugoslavia was created more or less from the “collapse” of the Austrian Monarchy 1918 (1.12.); as an “idea con-cept” of the South Slavic intelligence. In 1929 king Alexander proclaimed the new state “The Kingdom Yugoslavia“, (after Serbians, Croatians and Slovenes united). However, many facts gnawed soon on the idea concept of the young state of Yugoslavia. The greatest problem proved already very soon anyway (particularly into the 20s and thirties) this was the distinctive nationalism; and he did not know how to handle his minorities sensibly. Except for it; the neighbouring states (primarily Hungarians, Bulgaria and Italy) also showed themselves as not tolerant; and tried constant to assert various territorial claims. With these difficulties the state of Yugoslavia also did its best to get over the next catastrophes: The arising fascism in Italy and Germany. It could not turn out all right. 1941 the Kingdom of Yugoslavia was invaded from all sides by the Axis powers. Primarily by German forces, but including Italian, Hungarian, and Bulgarian formations.
Now so we also want to ask what happened to the Jews during all this time; after all, it is the main emphasis of this study. This question is not treating so simply and in this only state of “Yugoslavia“. The history of the Jews on this part of the Balkans had developed very differently and therefore we must look also differently on it. The same, of course, also applies to the Jew phobia (i.e. anti-Semitism).
For this reason I have decided to subdivide the complete documentation of “former” Yugoslavia into individual treatments. (Ch. Frank)

                   Jüdische Friedhöfe (München)

Frank, Chaim:
Der Alte Israelitische Friedhof zu München

Begleitheft zur Führung

2018
ISBN: 978-3-912111-29-3
Preis: 4,00 €


Eine Brochure zur Geschichte des "Alten Israelitischen Friedhof" in München, mit vielen Informationen zur Gestaltung der Grabsteine, deren Inschriften, sowie die wichtigsten Symbole. Ebenfalls sind darin Trauergebräuche, als auch die wichtigsten Trauer-Gebete enthalten. Im Anhang werden einzelne Fragen behandelt, als auch die ehemaligen Friedhofs-Verwalter vorgestellt.

Frank, Chaim:
Der Neue Israelitische Friedhof in München

Begleitheft zur Führung
2018
ISBN: 978-3-912111-30-9
Preis: 4,00 €


Eine Brochure zur Geschichte des "Neuen Israelitischen Friedhof" in München, mit vielen Informationen zur Gestaltung der Grabsteine, deren Inschriften, sowie die wichtigsten Symbole. Ebenfalls sind darin Trauergebräuche, als auch die wichtigsten Trauer-Gebete enthalten. Im Anhang werden einzelne Fragen behandelt, als auch die ehemaligen Friedhofs-Verwalter vorgestellt.
 

 

                   Jiddisch (Redewendungen)

  

Chaim Frank:

Sage es auf Jiddisch
זאָגן עס אױף ייִדיש

Nützliche Ausdrücke und Redewendungen

erschienen: 2007-2014
 

ISBN: 978-3-912111-20-0
Preis: 15,00 €

 

(siehe Info)

Seit vielen Jahren bemühe ich mich, unsere „jiddische Fohn“ hoch zu halten, unterrichtete an der VHS und in der IKG München Jiddisch. Einige meiner Gedichte wurden schließlich auch von „lebedike“ jüdischen Künstlern (z.B. Frau Nizza Thobi) vertont und gesungen. Aber in welchen Verlagen können heute „jiddische“ Werke veröffentlicht werden, wenn der letzte große jiddische Verlag vor wenigen Jahren in Israel die Pforten schloß? Und, wo gibt es noch geeignete Lektoren dafür?
Mir ist es klar, dass Jiddisch nicht mehr zu dem werden kann, was es einmal war: Eine Welt-Sprache, die von rund zehn Millionen Menschen – von Rußland bis Südamerika – verstanden und gelebt wurde. Hier haben Faschismus und Stalinismus „ganze Arbeit“ geleistet und eine Menschheit vernichtet, nur weil sie Juden waren! Die Shoah hinterließ bis dato eine riesige Lücke - und diese kann selbst nicht durch die modisch gewordene Liebe zur jiddischen Sprache“ gefüllt werden.
Und dennoch sollte dieses kleine Büchlein dazu beitragen, diese „ojßgehargete Loschn“ wenigstens noch ein bißchen „lebedik“ zu erhalten. Ich habe mich mit dieser Arbeit bemüht, soweit wie möglich an den „üblichen“ Wortschatz festzuhalten, aber andrerseits auch heute gebräuchliche Wörter – wie z.B. den PC-Jargon – aufzunehmen. Größten Wert legte ich zudem auf eine „einheitliche“ für die „deutsche Zunge“ bestimmte Transkription. In einer anderen Publikation erwähnte ich bereits, daß es hierzulande keinen Sinn macht, unentwegt den „YIVO-Ojßlejg“ anzuwenden, zumal dieser speziell für die „englische Sprache“ konzipiert wurde. Schließlich gab es bereits bis zur Shoah eine deutsche Umschrift (von Jekes im Philo-Verlag geschaffen), und die muß nicht beiseite geschoben oder abermals „geharget“ werden.
Es ist einfach unlogisch, in deutschen Publikationen ständig „oys“, „haynt“ „klezmer“ oder „aza“ zu notieren, zumal seit dem 19. Jahrhundert eine eindeutige deutsche Umschrift existiert!
Es ist mein Herzenswunsch, daß Ihnen dieses Büchlein beim Lesen viel Freude und Spaß bereitet, sowie als hilfreicher Begleiter und Einstieg in die "Mame-Loschn" dienlich sein kann.

 

           

       Ankündigung (Sozialgeschichte)           

Jüdische Berufe - Berufe der Juden
 

Einführungs-Band zu
Arbeit und Erwerbs-Leben im Judentum
Sozial-Geschichte zum Alltags- und Erwerbs-Leben des israelitischen Volkes (in 6 Bänden)

von Frank, Chaim

 

Erscheinung: voraussichtlich Ende?

 

(siehe Info)

 

              Die "Jüdische Kulturbühne" (ältere Ausgaben)

Jüdische Kulturbühne Juli 1992

 

Editorial

Gedenke

Rechtsspruch für Wahrheit (Chaim Frank)

Museen und Galerien

DADA und seine rumänischen Meister (Jns Jacobsohn)

Jüdische Lebenswelten (Peter Kleeberger)

Literarische Mogelpackung (Dominik Wichmann)

Abtreibung im Judentum (Rabbiner Pinchas P. Biberfeld)

Rezensione

München 1972; Die Opfer!

 

 

Jüdische Kulturbühne August 1992

Editorial

Der 5. Juli in München und Dachau

Aufruf der DIG-München

Friedhof Hamburg-Ottensen

Dr. phil. Eduard Biberfeld (Rabbiner Pinchas P. Biberfeld)

Jeder neuer Freund zählt (Hersch Eysenthaler)

David Irving schlug wieder zu ( Karl. W. Schubsky)

 Antisemitismus (Friedrich Engels)

Gedenksein von Nammering (Israel Schwierz)

Wer wird’s? Guttmann – Bubis

Museen und Galerien Spiegel

Na ist das ein Geschäft? (Chaim Frank)

Senjon J. Nadsson (Vladimir Abovitch)

Rezensionen

Das besondere Buch: Zwi Michaeli (Chaim Frank)

Jüdische Kulturbühne September 1992

Editorial

Rede zum Olympia-Massaker 1972 (Renate Schmidt, MB

Dr. phil. Eduard Biberfeld [2] (Rabbiner Pinchas P. Biberfeld)

Die großen Herbstmanöver  (Rabbiner Pinchas P. Biberfeld)

Auf einem israelitischen Friedhof (Dr. Hilde Merz)

Klesmorim schpiln inem Schtetl ( Karl. W. Schubsky)

Zum Tode von Jacob Chasan s“l (Alice Schwarz-Gados)

Hans Habe – Autorenportrait (Chaim Frank)

Stalin und seine Verbrechen (Lev Trotzki)

Zwei Hetzblätter (Dr. Peter Kritzer)

Nu marschieren se wieder, wa ...! (Chaim Frank)

Jüdischer verlag bei Suhrkamp ( Karl. W. Schubsky)

Josef Burg – Biographische Notizen (Beate Petras)

Jom Kippur (Josef Burg)

Unsere Welt ist noch nicht verloren (Claus Stephani)

Jüdisches Leben in Windsheim (Israel Schwierz)

Guttmann contra Bubis  ( Karl. W. Schubsky)

 

Jüdische Kulturbühne Oktober 1992

Statt eines Editorials

Mein Leben – ein einziger Kampf (Maja Wassermann)

Dr. phil. Eduard Biberfeld [3] (Rabbiner Pinchas P. Biberfeld)

Neuer Vorsitzender des Zentralrats (Chaim Frank)

Mahnende Worte zu Rosch ha-Schana

Neujahrs-Prophezeiung (Moritz Gottlieb Saphir)

Antisemitismus (Lev Tolstoi)

 Ist’s etwa wieder ... ?  (Chaim Frank)

Hitler-Gruß ist strafbar (Karl. W. Schubsky)

Denkmalpflege »V 2« (Chaim Frank)

Gegen den Ungeist (Hans Koschnik)

Über das Goebbels-Theater (Chaim Frank)

Christen und Holocaust (Rede von Dr. Michael Langer)

»Zigeuner« (Jossel Rosencrancz)

Das Wort des Lesers

Außenkommando des KZ-Dachau (Israel Schwierz)

Bunkergelände Mühlheim-Mettenheim (Karl. W. Schubsky)

KZ-Sachsenhausen (David Baer)

Personalien: Anna Pultuskier (Chaim Frank)

Die goldene Krone – Nacherzählung (Karl. W. Schubsky)

Kunst und Kultur

Wanderausstellung – Max Liebermann (Karl. W. Schubsky)

 

Jüdische Kulturbühne November 1992

Editorial

Pogrom im November 1938 ( Karl. W. Schubsky)

9. November 1938 und 1992? (Christian Ude)

Dr. phil. Eduard Biberfeld [4] (Rabbiner Pinchas P. Biberfeld)

Unser größter fehler (Hedwig Krimmer)

An die deutsche Öffentlichkeit (Serbisches Kulturforum)

Helmut Kindler zum 80. Geburtstag (Chaim Frank)

Kulturprojekt erfolgreich gescheitert (Rolf Hofmann)

Gedanken über den Tod im Judentum (Rabbiner Pinchas P. Biberfeld)

Das »Tal der zerstörten Gemeinden« (Israel Schwierz)

Ein Sagenwinkel bedroht (Egon E. Kisch)

»König Armleder« (Israel Schwierz)

Kibbuz Ein Gedi (Ari Ben-Ami)

 

Jüdische Kulturbühne Dezember 1992

   

Editorial

Chanukka (Rabbiner Pinchas P. Biberfeld)

Resolution des Hessischen Rundfunks (vom 20.11.1992)

Deutsche Zeichen der Ermutigung (Rede von Christian Ude)

Gedenken an die Kristallnacht (Karl W. Schubsky)

Braucht München einen Patrioten? (David Baer)

Ein Brief aus Israel ( Marianne Karmon, Israel)

Ein Jahr Nahost – Friedensgespräche

Buttenheim – Heimat von Levi-Strauss (Israel Schwierz)

Das »Gewissen« unserer Zeit (Chaim Frank)

Künstler Jacob Abitbol (Chaim Frank)

Musikalische Botschafter nach Sapporo (Karl W. Schubsky)

Zirkel und Zionsstern (Israel Schwierz)

Bibelland-Museum, Jerusalem (Karl W. Schubsky)

Stoppt Nazi-Zeitungen (Edelweiß-Piraten, Berlin)

Juden in Bendorf

Museen- und Galerinspiegel

Jüdische Kulturbühne Mai 1993

   

Editorial

Die jüdischen Fest- und Feiertage (Karl W. Schubsky)

Gedanken über die Schechita (Rabbiner Pinchas Biberfeld)

Erklärung des »Speisegesetzes« (Chaim Frank)

Symbole im Judentum

Das Neujahrsfest der Bäume (Sal Frost)

Kultus gern ein de Kirchheim (Israel Schwierz)

Juden von Lohr (Israel Schwierz)

Brücken der Versöhnung (Karl W. Schubsky)

Hitlers Sieg (Lew Trotzki)

Judenverfolgung in Bayern u. Freising Beginn des III.Reiches (1) (Chaim Frank)

Antisemitismus in Deutschland (1) (Chaim Frank)

Der »Münchner Hain« wächst (DIG-München)

Über die »Besetzten Gebiete« (Rabbiner Pinchas Biberfeld)

»HAMAS« - Terror gegen Frieden

Jerusalem, die ewig goldene Stadt (Karl W. Schubsky)

Dvorah-Verlag (Heribert Seifert)

Werner Zellner zum 65. (Sal Frost)

  IMPRESSUM
Die »JÜDISCHE KULTURBÜHNE« ist eine Veröffentlichung des Dokumentations-Archivs für jüdische Geschichte und Kultur - München. Herausgegeben von Chaim Frank

 

 

              Unser Wort [Nasche Slovo] (Auswahl)

 

 

              

                     Mitteilungsblätter (Auswahl)

           

 


 
 

 

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